Was würden Hunde kochen?

Was soll/muss/darf/möchte mein Hund fressen?

Hundeernährung – eine Geschichte voller Missverständnisse …

„Ernährungszustand“ sagt es: Beim Hund zeigt sich die Gesundheit im Aussehen: glänzendes Fell, glänzende Augen, agile Ausstrahlung. Doch welche Fütterung tut meinem Hund gut? Die Auswahl ist riesig: Trockenfutter, Nassfutter, Feuchtfutter, Hundefutter in Dosen, Hundefutter in Wurstform, gefrorenes Futter und Zusatzstoffe zur Rohfütterung, Leckerchen und Spezialsnacks tummeln sich in den Regalen. Mögliche Inhaltsstoffe mit teilweise kryptischen Namen gibt es sogar noch mehr, Meinungen und Mythen mindestens so viele. Da kann man als Tierfreund schon mal die Orientierung verlieren.

Eins ist aber mal sicher: Das A und O einer gesunden Ernährung ist das ausreichende Zuführen aller lebensnotwendigen Nährstoffe in gut verwertbarer Qualität und ausgewogener Menge. (Das gilt beim Futter für den Hund ebenso wir bei der eigenen Ernährung.)

Es gibt auch fleischlose Kost für den Hund, als Fleischfresser sollte man ihm für eine möglichst natürliche Ernährung an einer Zusammensetzung mit hohem Fleischanteil orientieren.

Trockenfutter und bunte Leckerli – was ist drin?
Bildquelle: Stephan R. / pixelio.de

Ein Weg durch den Dschungel der Inhaltsstoffe

Was tut ein Hundeliebhaber, der in Sachen Ernährung alles richtig machen möchte? Er informiert sich, um das richtige Futter für seinen Liebling zu finden. Er schaut auf die Verpackungen der Futtersorten. Er findet unzählige unterschiedliche Deklarationen und ist nicht selten verwirrt. Man findet im Internet jedoch auch Seiten, die über Bezeichnungen und Bestandteile wie „tierische und pflanzliche Nebenerzeugnisse“ aufklären, wie zum Beispiel die Hundeseite oder unser eigenes Frohlinder Glossar.

Barfen als Königsweg – schonend gegartes Futter als Alternative

Wenn man sich suchend in Internetforen umsieht, findet man als Hundehalter unterschiedlichste Meinungen zur vermeintlich „einzig richtigen Ernährung“. Einigkeit herrscht aber zumeist darüber, dass Hunde ausgewogen und möglichst natürlich ernährt werden sollten. Hundeernährung ist eine individuelle Entscheidung und jedes Futter, das Hund und Herrchen oder Frauchen gesund und glücklich macht, ist gutes Futter. Das Barfen wird oft als Königsweg gesehen, denn hier wird vor allem frisches Fleisch roh verfüttert und in nicht selten penibler Kleinarbeit und weitere Elemente ergänzt.

Zu den essenziellen Nährstoffen für den Hund zählen Proteine, die wie beim Menschen dazu dienen, das Körpergewebe aufzubauen und für die Regeneration zu versorgen. Gutes Hundefutter sollte zudem Kohlenhydrate als Energiequelle enthalten – und auch Fette sind lebenswichtig. Sie werden benötigt, um Nährstoffe (wie fettlösliche Vitamine) aufzunehmen und den Körper zu kräftigen. Darüber hinaus sollte über die tägliche Nahrung beim Hund auch der tägliche Bedarf an Kalzium, an Eisen und anderen Mineralstoffen gedeckt werden können. Zur gesunden Hundeernährung zählt natürlich ausreichend Wasser, das dem Hund auch außerhalb der Fütterungszeiten zugänglich sein sollte.

Hundefutter selbst kochen? Gut! Noch besser: selbst kochen lassen!

Selbst für den Hund zu kochen oder ihn zu barfen und die passende Ernährung selbst zusammenzustellen, ist möglich, aber es erfordert nicht wenig Wissen, Zeit und Einsatz. Dann weiß man genau, was drin ist im Futter. Dieser Gedanke hat uns inspiriert, Hundefutter selbst zu machen. Also steckt in Frohlinder nur, was wir an natürlichen Zutaten reintun und genau so aufs Etikett schreiben – und das, in einer Zusammensetzung, die unter tierärztlicher Beratung entstand und physiologisch dem natürlichen Beutetier entspricht.

Was würden Hunde kochen?

Neben der Frohlinder Klassik haben wir auch Bedarf für natürliche Nahrung für den besonders aktiven Hund und für sehr empfindliche Hunde mit Nahrungsunverträglichkeiten gesehen: Die Frohlinder Aktiv und die Frohlinder Sensitiv sind hier die richtigen Produkte. Gesunde Belohnungen durften natürlich auch nicht fehlen: Frohlinder Snackwurst und Frohlinder Trainingswurst ergänzen da Basisangebot von Frohlinder. Und dabei soll es nicht bleiben.

Frohlinder Hundewurst – natürlich, ausgewogen, frisch

Frohlinder Hundewurst orientiert sich in ihrer Zusammensetzung am natürlichen Beutetier des Hundes – sie wird aus frischen Zutaten ohne Zusätze selbst hergestellt. Als Vollnahrung enthält sie alle wichtigen Nährstoffe, die der Hund braucht, um gesund zu bleiben.

Frohlinder aus eigener Herstellung als natürliche Alternative

Wir sind bei Frohlinder mit großem Hundefreundherz bei der Arbeit – von der Entwicklung der Produkte über den eigenen Einkauf in der Region bis zur Produktion in der Wurstküche und im Kontakt mit unseren Kunden . Wir sind natürlich stolz auf unsere Produkte, die auch unseren Hunden prima schmecken und bekommen, aber wir finden auch prima, wenn Hunde und Halter mit anderen Lösungen wie dem Barfen glücklich werden.

Für den Fall, wo Barfen (generell oder zeitweise) nicht möglich ist, haben wir eine natürliche, nahrhafte Alternative ohne künstliche Zusätze oder minderwertige Zutaten entwickelt, die trotzdem erschwinglich ist. Frisch zubereitet, schonend unter dem Siedepunkt gegart und im Kühlschrank dennoch lange haltbar, auch im angeschnittenen Zustand. So stehen dem Hund alle wichtigen Nährstoffe und Vitamine bei sanfter Konservierung zur Verfügung.